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<pre>Angesichts der aktuell zu Buche schlagenden 16 Punkte gerät insbesondere das wichtigste Ziel der Spielzeit in immer größere Gefahr; für den Wiedereinzug in die Königsklasse müssen die Werkskicker mittlerweile bereits eine klaffende Lücke von acht Zählern schließen.  <p> Bereits im allesentscheidenden Viertelfinal-Rückspiel gegen Marseille schien es als sei die Defensive nicht vorhanden. Trotz früher Führung nach gerademal 87 Sekunden, wurden die Bullen im französischen Stade Velodrome von OM mit 5:2 deklassiert.  <p>  Die immer besser eingespielte Abwehr rund um Benedikt Höwedes hat damit großen Anteil am Erfolgslauf der Schalker. Vorne hat es zumindest im eigenen Stadion mit dem Toreschießen auch wieder sehr gut geklappt: dem 4:0 gegen Gladbach folgte das 3:0 gegen Mainz. <p> Auf der einen Seite machen zahlreiche Verletzungen den Bremern weithin das Leben schwer, auf der anderen sind die Sachsen im eigenen Stadion noch unbesiegt. <p>  – Martin Harnik bleibt mit seinen 96ern auch nach dem Traumstart auf dem Teppich.  </pre>


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<pre>Sowohl für RB Leipzig als auch für Borussia Mönchengladbach ist dies eine richtungsweisende Partie. Etwas mehr noch für die Gladbacher, die den Anschluss an Spitzenreiter Dortmund halten wollen.  <p> Zum Sieg führen sollen den VfB vor allem zwei Spieler, auf die seit Korkuts Antritt Verlass ist: Mario Gomez und Erik Thommy. Beide Spieler stießen erst im Winter zum Verein, doch schlugen unter dem neuen Mann an der Seitenline sofort ein.  <p>  Dabei sind die „Fohlen“ sogar in Führung gegangen, kassierten aber postwendend den Ausgleich und gaben die Partie schnell aus der Hand. Während die Auswärtsbilanz mit einem Remis in sechs Spielen desaströs ist, hat es zuhause besser geklappt. Zwölf Punkte stehen im Borussia-Park zu Buche. <p> Dabei hätte man die Augsburger vor Saisonbeginn gar nicht in diesen „Tabellen-Sphären“ erwartet. Statt um den Liga-Verbleib zu zittern und mitten im Abstiegskampf zu hängen, hat der FCA schon jetzt sämtliche Erwartungen übertroffen. <p>  Auch, weil Leverkusen in Dortmund nur denkbar knapp unterlag (2:3) und spielerisch sogar die bessere Mannschaft war, wie Keeper Lukas Hradecky befand.  </pre> 


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<pre> Denn die erste Halbzeit der „Königsblauen“ war ungewöhnlich fehlerhaft und in der fünften Nachspielzeit verpassten sie es selbst, zumindest den einen Punkt in Unterzahl zu sichern.  <p> Der insbesondere in der ersten Halbzeit nahezu perfekte Auftritt beim Spitzenreiter hatte den bislang fraglichen Beweis erbracht, dass die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl auch in ihrer zweiten Bundesliga-Spielzeit von einer steil ansteigenden Lernkurve profitiert.  <p>  Bereits eine alles andere als sensationelle Niederlage in Gladbach könnte die Lage der Kraichgauer somit noch einmal erheblich verkomplizieren; namentlich bei einem Sieg von Werder im Nord-Derby sähe sich das Team erneut mit zuletzt vergessenen Problemen konfrontiert. <p>  Mit Florian Kohfeldt als neuer Wolfsburg-Trainer sind die Karten jedoch neu gemischt. <p>  Sonntag, 06. November 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> – Angesichts des seine Leipziger begünstigenden Spielverlaufs war Ralph Hasenhüttls Freude über das 2:2 in Leverkusen nicht ungetrübt.  <p> Positiv fielen auch zwei Youngsters auf. Der erst 18-jährige Vasilije Janjicic (sechster Erstliga-Einsatz) und der 20-jährige Tatsuya Ito (Startelfpremiere in der Bundesliga) waren gegen Werder von Beginn an dabei – und überzeugten dabei voll und ganz. „Sie haben das sehr gut gemacht“, so Gisdol.   <p> – Auch nach dem saisonübergreifend sechsten sieglosen Ligaspiel in Serie verbreitet Niko Kovac weiterhin Optimismus. <p>  Der Grund dafür, weswegen die „Wölfe“ nur leicht favorisiert in das Duell gegen den SC Freiburg gehen, dürfte der eher mäßige Rückrundenstart der Wolfsburger sein.  <p> Nichtsdestotrotz können die 05er wohl auch mit dem ergatterten Punkt sehr gut leben. Zumal der FSV mit diesem Historisches vollbracht hat: Nur ein einziges Mal, in der Saison 2010/11, hatten die Mainzer nach 29 Spieltagen bereits 45 Punkte auf dem Konto.  </pre>


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<pre> Dem Bundesligisten war somit nur in der Anfangsphase der Ã„rger über das verpatzte Endspiel in Bremen anzumerken; nach einem erstaunlich selbstbewussten Start schienen sich die Hessen wieder zunehmend ihrer kreativen Probleme zu erinnern.  <p> Durststrecken von sechs sieglosen Pflichtspielen machten den Kölnern in der Folge gleich mehrfach zu schaffen: In Normalform hätten „Top-Teams“ wie Schalke, Wolfsburg, Gladbach und selbstredend auch Leverkusen die Geißböcke somit auch dieses Mal noch vor dem Frühstücksei verspeist.  <p>  Gegen den Bundesliga-Dino mussten dagegen gleich zwei Elfmeter vergeben werden, um das torlose Unentschieden zu verteidigen; auch die so schmerzliche Niederlage im Derby stellt sich bei näherer Betrachtung als eine einzige Farce heraus. <p>  Angesichts von noch zur Verfügung stehenden vier Matchbällen fällt es somit nach wie vor schwer, für Bayer ein wirklich bedrohliches Szenario zu skizzieren — möglicherweise stellt sich jedoch gerade diese trügerische Sicherheit schon bald als das Leverkusener Kardinalsproblem heraus.  <p> “Wir wissen um die besondere Situation auf Schalke. Es wird enormer Druck auf dem Kessel sein. Darauf gilt es sich einzustellen. Wir müssen Momente schaffen, in denen wir Schalke das Gefühl geben, dass es ihnen weiterhin nicht gut geht im Spielâ€, gab Trainer Sandro Schwarz die Marschroute fürs Wochenende vor.  </pre>


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